Burgi g’spritzt

Die Geschichte des Burgstallriegels und die Tatsache, dass wir auf dem und um den Burgstallriegel einen Großteil unserer Freizeit verbringen, hat uns dazu inspiriert, ein eigenes Sortiment zu kreieren – die Burgi g’spritzt – Reihe. Hinter der Burgi g’spritzt stecken trinkfertig zubereitete Spritzer verschiedener Weinsorten in der praktischen 0,33 L – Glasflasche. Als „Weißer Spritzer“, der leicht süßlichen Variante des „Traub’n Dreier“ oder als fruchtig-erfrischender Baumkraxler namens „Isabella Spritzer“ (limitierte Auflage) kannst du dir dein Schlückchen Freizeit nach Hause holen oder gleich unterwegs genießen. Für Gartenfeiern, Sommerfeste, Busreisen, private Feiern und gemütliche Zusammenkünfte aller Art erweist sich unsere Burgi, deren Name auf den Burgstallriegel zurückgeht, als leichtes und geschmackvolles Getränk für (d)ein Schlückchen Freizeit! Auch in deinem Automaten macht die Burgi g’spritzt eine gute Figur. Erhältlich ist die Burgi g’spritzt – Reihe einzeln, im Sechsertragerl, im 24er Karton oder der nachhaltigen 24er Kiste ab 1,45 €/Flasche, zusammengestellt ganz nach deinem Geschmack.

Was macht nun die Burgi g’spritzt so besonders?

  • Trinkfertig: Egal, ob du gerade zu Hause, bei Freunden oder bei Freizeitaktivitäten in der Natur bist: Einfach öffnen und fix und fertig genießen!
  • Nachhaltig: Die Glasflaschen dürfen gern an uns retourniert werden. Dank der löslichen Etiketten werden sie gewaschen und kommen bei der nächsten Abfüllung wieder zum Einsatz. Das Sechsertragerl und der 24er Karton sind praktische wiederverwendbare Tragehilfen. Die 24er Kiste im Pfandsystem schont die Ressourcen, spart Energie und vermindert die Umweltverschmutzung.
  • Regional: Sämtliche „Zutaten“, die für die Herstellung und Abfüllung benötigt werden, stammen aus der Umgebung.

Der Burgstallriegel

Der Hügel, auf dem heute unsere Weinreben wachsen und gedeihen, wird im Volksmund „Burgstall“ genannt.

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Laut dem „großen Burgenbuch der Steiermark“ weist der Ried Burgstall auf einen früheren Wehrbau hin. Dieser Wehrbau von Schönau lag oberhalb der gleichnamigen Ortschaft am rechtsseitigen Hang des Safentales südlich von Pöllau. Hier saß im 14. Jahrhundert ein Stubenberger Dienstmannengeschlecht.
Von den ersten Siedlern des Hügels und den Zeiten vor ungefähr 800 Jahren sind leider keine Urkunden erhalten. Es waren aber noch vor 200 Jahren neun Bauern in diesem Burgstall, wie sie einst als Wehrgemeinschaften von neun Mann von König Heinrich (919-936) anbefohlen und eingerichtet wurden. Von der einstigen Wehrburg ist heute nichts mehr bekannt. Es wird angenommen, dass dieser Burgstall durch Feinde oder durch eine Seuche vernichtet wurde, worauf bei seiner Wiederbesiedelung neue Hofnamen entstanden.